Vierzehn Vereine und Organisationen im Osten Deutschlands freuten sich über rund 1.000 neue Fußbälle

Gespendet wurden diese im Rahmen der Coke Aktion „Bälle für alle“.

Die Weltmeisterschaft hätte nicht schöner enden können als mit dem Titelgewinn. Welch ein historisches Erlebnis bei dem wir alle mitfiebern und vor allem mitfeiern durften. Während der Fußball WM hat Coca-Cola auch bei vierzehn Vereinen und gemeinnützigen Organisationen im Osten Deutschlands mit über 1.000 nagelneuen Fußbällen für große Freude gesorgt.

Gespendet wurden diese im Rahmen der Aktion „Bälle für alle“. Dort konnten Verbraucher zwei von einer Million Fußbällen gewinnen. Einen der beiden Bälle erhielt der Verbraucher, der andere wurde einem wohltätigen Zweck in Deutschland gespendet.

Coca-Cola nutzte für die Aktion seine lokalen Netzwerke in allen Regionen Deutschlands und unterstützte gemeinnützige Organisationen, die sich für die Entwicklung und Förderung junger Menschen einsetzen. Gleichzeitig engagierte sich Coca-Cola damit für Lebensfreude und Bewegung im Alltag.

Im Osten Deutschlands freute sich unter anderem Tim Rauchhaus, Einrichtungsleiter des Kinder- und Jugendwerks „Die Arche“ in Berlin-Hellersdorf: „Wir bedanken uns vielmals für die 150 Fußbälle, die wir in der Arche wirklich sehr gut gebrauchen können! Fußball steht bei den Kids hoch im Kurs. Die meisten von ihnen haben jedoch leider keinen eigenen Fußball. Umso größer ist nun die Freude über diese Unterstützung, mit der wir die Kinder sportlich fördern können.“

Auch Marco Modrow, Leiter der Weimarer Tafel und des Sozialkaufhauses, war begeistert: „Mit den Fußbällen von Coca-Cola können wir unseren großen und kleinen Gästen eine kleine Freude bereiten und sie motivieren mehr Sport zu treiben.“

Dr. Barbara Hülsemeyer, Einrichtungsleiterin des Jugendhilfe Stadt und Land e.V. sagte über die Ballspende von Coca-Cola: „Die Begeisterung ist groß. Endlich besitzen viele unserer Schüler einen eigenen Fußball. Das Interesse am Fußballspielen ist ein Zeichen: Weg von der Straße, hin zu sinnstiftender Freizeitgestaltung. Sport statt Aggression auf der Straße. Danke für diese aktive Motivationsbrücke.“
 

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