Apollinaris Trenddossier 2010

Berlin, 12.03.2010



Apollinaris hat anlässlich der Internorga einen Blick in die Zukunft gewagt und zeigt die neuen Trends für Gastronomie und Genuss auf.

Für das Apollinaris Trenddossier wurden die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage, Expertisen von Meinungsbildnern der Gastroszene und die Ergebnisse einer Analyse des renommierten Zukunftsinstituts in Kelkheim ausgewertet. Apollinaris möchte sich mit diesem Trenddossier als Kompetenzführer in Sachen Trends, Genuss und Service für seine Gastronomiepartner positionieren und gleichzeitig eine wertvolle Hilfestellung geben.

Anhand von sieben Thesen zeigt Apollinaris – in dieser Form bislang einzigartig – die Trends und Herausforderungen der Branche auf, stellt Lösungsmöglichkeiten vor und gibt Unterstützung beim Erreichen neuer Ziele; immer entsprechend den Anforderungen der neuen Zeit. Denn trotz der wirtschaftlichen Lage sind Genuss und Service weiterhin von großer Relevanz für die Deutschen. In welche Richtung sich eine gesamte Branche, damit auch unsere Gesellschaft, entwickeln wird, entwickeln kann – das steht im Apollinaris Trenddossier. Insgesamt wurden 1.020 Personen im Alter ab 18 Jahren zu ihren Einstellungen und Vorlieben hinsichtlich Essen und Trinken, Genuss, Restaurantbesuchen, alkoholischen und alkoholfreien Getränken befragt. Zusätzlich wurden von Apollinaris in einer Gruppendiskussion und in qualitativen Interviews zehn namhafte Experten und Meinungsbildner, die im weitesten Sinne für die Gastronomie- und Hotelbranche tätig sind, zu aktuellen und künftigen Trends in unterschiedlichen Bereichen befragt.

Wandel als feste Konstante akzeptieren
Der ”Gast 2.0” wird so aussehen: Er möchte Bewährtes und Modernes, er ist mobil, flexibel, kompetent, gut vernetzt, ist an Tempo gewöhnt, besitzt Sinn für Schönes, achtet auf sein Wohlbefinden und trägt Verantwortung beim Konsum. Auf diesen Gästetyp wird der Gastronom sich einstellen müssen. Für Genusskonzepte ergeben sich dadurch neue Fakten. Ein paar Beispiele zeigen, wie die Branche ihre Qualität hält und beständig ausbaut. Sie sollte die neuen technischen Möglichkeiten nutzen, den Anspruch von Natürlichkeit und Transparenz erfüllen, den Ästhetik-Faktor mehr in den Vordergrund stellen oder Innovationen und Traditionen sinnvoll zusammenbringen.

Genuss verbindet wieder mehr
Ein Ergebnis schon vorweg: Genuss bewährt sich auch in unruhigen Zeiten, Menschen suchen wieder bewusst Werte, Nähe und Vertrautheit – man rückt und hält zusammen. 2009 verbrachten wir wieder mehr Zeit mit der Familie oder dem Partner, damit gewinnt die Gastronomie als sozialisierendes Element wieder an Bedeutung. Zwar verliert sie damit etwas die Abhängigkeit von rein funktional motivierten Besuchen, sprich um nur Hunger und Durst zu stillen, aber dafür verlässt man die eigenen vier Wände wieder öfter, um sich mehr in Bars und Restaurants zu treffen.

So finden auch Familien wieder häufiger den Weg in die Gastronomie (+ 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr)*. Der längerfristige Vergleich zeigt, dass sich Familienbesuche jetzt schon wieder auf „Vor-Krisen Niveau“ bewegen. Die Durchschnittsausgaben pro Restaurantbesuch stiegen 2009 auf 6,43 Euro*. Das ist ein leichtes Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Was sich bereits privat abzeichnet, scheint auch im Berufsleben an Bedeutung zu gewinnen: Das gemeinsame Mittagessen mit den Kollegen ist ”in”, denn das Mittagsgeschäft in Kantinen und Betriebsrestaurants kann sich behaupten (von 57,8 Prozent in 2008 auf 59,5 Prozent in 2009)*. Die Menschen haben wieder mehr Lust auf Genuss, denn er schafft Gemeinsamkeit und spendet Freude.

*Quelle: npdgroup CRESTonline Verbraucherpanel, 2009


Über Coca-Cola
Coca-Cola zählt zu den bekanntesten und wertvollsten Marken der Welt. Die The Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta (USA) ist mit einem Portfolio von fast 500 Marken und ca. 3.000 kohlensäurehaltigen und stillen Getränken der weltgrößte Anbieter von Erfrischungsgetränken. Zum Sortiment zählen auch Wässer, Säfte, Fruchtsaftgetränke, Sportgetränke, Tees sowie trinkfertiger Kaffee. Täglich werden in mehr als 200 Ländern nahezu 1,6 Milliarden Mal Produkte des Hauses verzehrt. Dies ermöglicht das Coca-Cola Vertriebsnetz; es ist das größte der Welt.
Coca-Cola widmet sein dauerhaftes Engagement nachhaltigen Projekten im Bereich Umweltschutz, Bewahrung von Ressourcen sowie Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung an seinen Standorten. In Deutschland produziert Coca-Cola seit 1929. Heute arbeiten hier etwa 12.000 Mitarbeiter an rund 70 verschiedenen Standorten. Das Portfolio hierzulande umfasst mehr als 70 Produkte aus allen Segmenten alkoholfreier Getränke.
Weitere Informationen auf:
www.thecoca-colacompany.com und www.coca-cola-gmbh.de.

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