Entgelttarifverhandlungen Coca-Cola European Partners Deutschland: Arbeitgeber bietet Gesamterhöhung von 2,5 Prozent

Berlin, 25.01.2017



In der ersten Runde der Tarifverhandlungen der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH (CCEP DE) hat die Arbeitgeberseite ein Gesamtangebot mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 2,5 Prozent vorgelegt. Diese Erhöhung setzt sich zusammen aus einer Entgeltsteigerung von 1,3 Prozent, einer Erhöhung des Urlaubsgeldes auf 30 Euro pro Urlaubstag, einer Einmalzahlung von 50 Euro pro Mitarbeiter der Ecklohngruppen und darunter sowie der Steigerung des Beitrags zur Altersvorsorge um 200 Euro auf 1000 Euro pro Jahr.

„Um auch zukünftig im hart umkämpften Markt für alkoholfreie Getränke in Deutschland zu bestehen, haben wir leider nur begrenzten Spielraum für Entgelterhöhungen“, sagt Brigitte Faust, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der CCEP DE. „Vor diesem Hintergrund ist unser Angebot angemessen und würdigt die Leistungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem tragen wir mit der Erhöhung der Altersvorsorge
einer wichtigen Forderung der Gewerkschaft Rechnung.“

Unverständnis zeigt die Geschäftsführung der CCEP DE über den kurzfristigen Abbruch der ersten Tarifrunde und die Absage des nächsten Verhandlungstermins durch die Arbeitnehmerseite. „Es ist völlig unangemessen, dass die NGG bereits zu diesem frühen Zeitpunkt auf Konfrontationskurs geht. Wie fordern die Gewerkschaft auf, schnellstmöglich an den Verhandlungstisch zurückzukehren.“

Download Pressemitteilung PDF 80.0 KB (PM Entgelttarifverhandlungen CCEP DE)

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