Erfahrungsberichte unserer Trainees
Die optimale Ausbildung und Betreuung unserer Trainees ist uns sehr wichtig. Damit Sie einen Eindruck von den Aufgaben und Herausforderungen gewinnen, haben wir sechs Trainees aus verschiedenen Abteilungen gebeten, aus ihrem Arbeitsalltag zu berichten.
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Frage an Anna Christina Finck, Trainee Sales: Trainee oder Direkteinstieg - Warum haben Sie sich für das Traineeprogramm entschieden?
Wie bei fast allen Studierenden stellte sich auch für mich die Frage gegen Ende des Studiums, ob ich meinen Einstieg in die berufliche Zukunft mit einem Direkteinstieg oder einem Traineeprogramm beginnen möchte. Als ich auf die Stellenausschreibung der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG stieß, war mir klar, genau das ist es. Mein 18-monatiges Traineeprogramm ermöglicht es mir, neben der theoretischen Grundlagenvermittlung u.a. durch zahlreiche Seminare, sehr praxisnah alle relevanten Schnittstellen für den Bereich Sales kennenzulernen und zu durchlaufen. Durch die Vielzahl der Einsatzstationen bietet sich mir die Möglichkeit, ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufzubauen und ein bereichsübergreifendes Denken zu entwickeln und auszuprägen. Unterstützend steht ein ehemaliger Trainee des gleichen Fachbereichs sowie ein Mentor, der bei der persönlichen Entwicklung zur Seite. Rückblickend kann ich sagen, dass ich meine Entscheidung keinen Tag bereut habe und gespannt sowie mit großer Freude auf die kommenden Monate meines Traineeprogramms blicke.
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Frage an Markus Selting, Trainee Sales: Schildern Sie Ihre ersten Erfahrungen bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG. Was haben Sie bisher mitgenommen?
Mein Traineeprogramm im Bereich Sales startete mit einem 5-monatigen Einsatz im regionalen Verkauf an einem unserer 70 Vertriebsstandorte. Der direkte Kundenkontakt war für mich als Hochschulabsolvent ohne jegliche Vorerfahrung zu Beginn eine besondere Herausforderung und zugleich lehrreiche Erfahrung, die ich im Nachhinein betrachtet nicht mehr missen möchte. Zum einen konnte ich viele wertvolle Eindrücke sammeln, welche eben nur in der Praxis, also im direkten Kundenkontakt vermittelt werden können. Zum anderen war es eine tolle Erfahrung, Teil eines zusammengeschweißten Coke-Verkaufsteams zu sein und den Zusammenhalt innerhalb einer Verkaufsmannschaft miterleben zu dürfen. In enger Zusammenarbeit mit dem Gebietsverkaufsleiter wurden mir meine Aufgaben und die an mich gestellten Anforderungen definiert und ständig eng abgestimmt. Nach und nach konnte ich immer mehr Prozesse eigenständig übernehmen. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie flexibel ein Verkaufsberater bei der Ansprache von Kunden agieren und wie intuitiv er handeln können muss, um die verschiedenen Anspracheebenen an den Kunden zu erkennen.
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Frage an Melanie Hontscha, Trainee Supply Chain: Welches sind Ihre wesentlichen Aufgaben als Trainee?
Wie kommt der Sirup in die Flasche und die Flasche ins Regal? Diesen Prozess kennenzulernen und die Kernelemente darin zu verstehen, das ist erst einmal die Hauptaufgabe von mir als Supply Chain Trainee bei Coca-Cola. Dazu durchlaufe ich verschiedene Stationen wie die Logistik oder die Produktion, innerhalb welcher ich die Teams der einzelnen Bereiche unterstützen und selbstständig Projekte bearbeiten darf. Da Coke ein internationales Unternehmen ist, arbeite ich im Rahmen meines Traineeprogramms nicht selten bei weltweiten Initiativen wie Operational Excellence mit. Hier hatte ich die Möglichkeit bestehende Prozesse kritisch zu hinterfragen und eigene Ideen zur besseren Gestaltung dieser Prozesse einzubringen. Eine weitere Aufgabe innerhalb des Traineeprogramms ist es, gemeinsam mit den Trainees der anderen Fachbereiche eine unternehmensrelevante Fragestellung zu bearbeiten und diese anschließend dem Top-Management vorzustellen. Alles in allem eine spannende und lehrreiche Zeit, aus der ich nicht nur viel Wissen und Erfahrung, sondern auch zahlreiche Kontakte mitnehme.
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Frage an Johannes Faisst, Trainee Finance: Was macht das Traineeprogramm bei der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG für Sie aus? Warum haben Sie sich für Coca-Cola als Arbeitgeber entschieden?
Für mich zeichnet sich das 18-monatige Programm besonders durch die enorme Vielfalt aus. Neben dem Fokus auf den Fachbereich stellt der Ablaufplan zusätzlich sicher, dass ich operative Einblicke sowie ein bereichsübergreifendes Gesamtverständnis erwerbe. Beispielsweise habe ich derzeit die Chance, mir in einem sechsmonatigen, interdisziplinären Projekt neben der alltäglichen Arbeit ein zusätzliches, fachfremdes Netzwerk aufzubauen. Das begleitende Mentoring-Programm sowie ein Auslandsaufenthalt runden den Erfahrungsaustausch ab. Die enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Managementebene sowie die dadurch gewonnenen Einblicke sind ebenfalls besonders hervorzuheben. Letztlich habe ich mich für das Traineeprogramm bei Coca-Cola entschieden, da mich das Gesamtpaket überzeugte. Das auschlaggebende Argument war jedoch, dass ich alle für mich wichtigen Aspekte wie Auslandsaufenthalt, Projektarbeit, Mentoring sowie Interdisziplinarität mit der Möglichkeit, bei der bekanntesten Marke der Welt zu arbeiten, vereinen konnte.
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Frage an Fiona Lippert, ehemalige Trainee Supply Chain: Was ist während Ihres Traineeprogramms besonders gut gelaufen? Gab es Überraschungen oder besondere Highlights?
An dem Traineeprogramm hat mir die Mischung aus dem Kennenlernen von Arbeitsabläufen und Aufgabengebieten sowie dem selbstständigen Bearbeiten von Projekten gut gefallen. Toll finde ich auch die festgelegten Ziele für jede Einsatzstation mit abschließenden Feedbackgesprächen zur persönlichen Weiterentwicklung. Meine Highlights waren im Nationalen Supply Planning die Kapazitätsplanung der Fußball WM-Promotion 2010. Meine Aufgabe beinhaltete die Grobproduktionsplanung über alle Einwegstandorte und die Planung der nationalen Promotionmaterialien mit Abstimmung des Einkaufs. Als weiteren Höhepunkt empfand ich die Teilnahme an Operational Excellence-Diagnosen mit Übernahme der Teamleitung für zwei Arbeitsgruppen. In den 2-wöchigen Diagnosen hatte ich als Teamleitung die Aufgabe die bestehenden Prozesse zu analysieren, Potentiale aufzudecken und Sollzustände herauszuarbeiten. Im Bereich Operational Excellence hatte ich sogar die Möglichkeit einen Bottler auf den Philippinen kennenzulernen und internationale Kontakte zu knüpfen.
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Frage an Anne Mantel, ehemalige Trainee Sales: Das Trainee-Programm kann man empfehlen, weil...?
… ich als Absolvent vor der Entscheidung stand, ob ich mit einem Direkteinstieg oder einem Traineeprogramm in den Beruf starten soll. Ich habe mich bewusst für das Traineeprogramm mit Schwerpunkt Sales bei Coca-Cola entschieden, weil ich hier mehrere Bereiche in kurzer Zeit durchlaufen konnte und so einen umfassenden Einblick in einen internationalen Konzern erhielt. Außerdem wurde ich als Trainee in meinem Bereich gefördert und konnte an vielen interessanten Projekten mitarbeiten und Verantwortung übernehmen. So konnte ich durch Einsatzstationen im lokalen und nationalen Bereich eine Vielzahl an Erfahrungen sammeln und wertvolle Kontakte knüpfen, die bis heute sehr hilfreich für meine tägliche Arbeit in der nationalen Großkundenbetreuung sind. Darüber hinaus werden wir, die Coca-Cola Trainees, besonders gefördert durch spezielle Seminare, die Bearbeitung eines gemeinsamen Traineeprojekts sowie Netzwerktreffen. Ich kann das Traineeprogramm der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG jedem empfehlen, der flexibel ist, offen für Neues und die ständige Herausforderung sucht.
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Frage an Inga Fritsch, ehemalige Trainee Marketing: Warum haben Sie sich nach dem Studium für ein Traineeprogramm entschieden?
Nach meinem Studium habe ich mir die Frage gestellt, ob ich meine berufliche Karriere mit einem Direkteinstieg oder einem Traineeprogramm beginnen soll. Für mich stand die Entscheidung schnell fest. Das Marketing Traineeprogramm der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG passte genau zu meinen Vorstellungen: Während der 18 Monate lerne ich verschiedene Abteilungen und Standorte kennen, profitiere von Mentoren- und Tandemprogrammen, lerne abteilungsübergreifend zu denken, bilde mich in Workshops weiter und baue Netzwerke auf. Der Wechsel der Einsatzgebiete ermöglicht mir einen umfassenden Einblick in ein komplexes Unternehmen und fördert meine Flexibilität und die Offenheit für Neues - beste Voraussetzungen für den Start in einem internationalen Unternehmen wie Coca-Cola.
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Frage an Anna Katharina Jostock, ehemalige Trainee Marketing: Was waren die Highlights Ihres Traineeprogramms?
Highlights gab es viele. Die Station im Nationalen Product und Promtion Team, in der ich als Projektverantwortliche die EURO-Promotion zur Fußball-Europameisterschaft durchführen konnte, war ein großes Highlight meines Traineeprogramms, in der ich sehr viele Erfahrungen gesammelt habe. Direkt im Anschluss konnte ich diese Erfahrungen in meinem Auslandsaufenthalt bei der Coca-Cola Hellenic Bottler Company in Wien zur Fußball-Europameisterschaft effektiv einbringen. Somit standen 6 Monate des Traineeprogrammes im Zeichen des Fußballs. Darüber hinaus habe ich in jeder einzelnen Station Highlights erleben dürfen: Die Organisation des Coca-Cola Auftrittes auf einem Kundenkongress auf Sardinien, Kennen lernen des Verkaufes in Südbayern und die Erstellung eines Konzeptes für Coca-Cola Zero in der Szene-Gastronomie sind nur einige Beispiele unter vielen. Rückblickend sind diese spannenden und abwechslungsreichen 18 Monate eine Zeit, auf die ich immer gerne zurückschauen werde.
